"Fahrt frei!" heißt es nach dem Abfassen einer sehr umfangreichen Studienarbeit und der hitzebedingten Sommerpause nach einigen Monaten wieder. Dieses Mal rollt der vierteilige Doppelstockzug DBvu ein, der im Look der Wende- und Nachwendezeit daherkommt. Flugrost, Staub und schmutzige Fenster sorgen für das entsprechende Äußere. Dynamisch sind an diesem Fahrzeug nicht nur die Nummern, sondern auch das Logo der Bahnverwaltung: Neben der Wahl zwischen dem schlichten "DR" und dem sogenannten "DB-Keks" verändern sich auf Knopfdruck auch die Bauartbezeichnung und die Revisionsdaten. Luftig und frisch daher kommt der Innenraum, der einer der ursprünglichen Gestaltungsweise entspricht - hier allerdings nicht in Form von harten Holzbänken, sondern roten Polstersitzen der Bestuhlung 2+3 - vielleicht auch 2+4, wenn man etwas schlanker ist.Samstag, 23. August 2014
Fahrt frei (48)
"Fahrt frei!" heißt es nach dem Abfassen einer sehr umfangreichen Studienarbeit und der hitzebedingten Sommerpause nach einigen Monaten wieder. Dieses Mal rollt der vierteilige Doppelstockzug DBvu ein, der im Look der Wende- und Nachwendezeit daherkommt. Flugrost, Staub und schmutzige Fenster sorgen für das entsprechende Äußere. Dynamisch sind an diesem Fahrzeug nicht nur die Nummern, sondern auch das Logo der Bahnverwaltung: Neben der Wahl zwischen dem schlichten "DR" und dem sogenannten "DB-Keks" verändern sich auf Knopfdruck auch die Bauartbezeichnung und die Revisionsdaten. Luftig und frisch daher kommt der Innenraum, der einer der ursprünglichen Gestaltungsweise entspricht - hier allerdings nicht in Form von harten Holzbänken, sondern roten Polstersitzen der Bestuhlung 2+3 - vielleicht auch 2+4, wenn man etwas schlanker ist.Ranzig
Mit der Bahnreform 1994 verschwanden über Nacht natürlich nicht automatisch auch die alten Fahrzeuge der Reichsbahn, sondern wurden umgezeichnet. So auch noch etliche der Doppelstockzüge, die nun mit dem Logo der Deutschen Bahn (DB) unterwegs waren. Außer einem neuen Aufkleber wurde jedoch kaum noch etwas an den Waggons getan, die auch aufgrund ihrer teilweise schon über 40 Dienstjahre immer weiter verwitterten.
Diesen Zustand soll ein weiterer "Vierteiler" darstellen, der mit einem doch recht verwahrlosten Äußeren* daherkommt: Neben Staub nagt auch Rost an seinem Lack. Dafür gibt es - zumindest beim virtuellen Modell - doch noch etwas Neues: Die Sitze im Ober- und Unterstock wurden gegen die ursprüngliche Bauform ohne Kopfstützen und Armlehnen ausgetauscht, die zwar nicht so bequem waren, dafür dem Fahrgastraum aber mehr Raum und Licht boten. Daneben verfügt das Modell über dynamische Anschriften, denn natürlich kam der ungepflegte Zustand der Wagen nicht mit dem DB-Logo. Es ist daher möglich, zwischen Deutscher Bahn und Reichsbahn umzuschalten, wodurch sich sowohl die Bauartbezeichnung als auch die Revisionsdaten zeitlich umändern.* Der unter Umständen auf den Bildern zu sehende grellgrüne Farbton entspricht nicht dem im Spiel, sondern wurde durch das Hochladen auf diese Seite automatisch erzeugt.
Mittwoch, 20. August 2014
Dienstag, 19. August 2014
Sonntag, 17. August 2014
Die Milch macht's!
Damit auch die Fenster dem leicht angestaubten Äußeren der Doppelstockwagen gerecht werden, wurden die blitzblanken Glasscheiben ausgetauscht gegen solche mit einer leicht gräulich-fleckigen oder auch milchigen Textur. Das Ergebnis kann sich wohl durchaus sehen lassen und wirkt wesentlich plastischer als die klinisch reinen Gläser.
Die hier zu sehende sehr kontrastreiche blaue Farbe entspricht übrigens nicht der im Spiel - dieser Effekt stammt wohl von irgendwelchen ominösen Google-Farbfiltern.
Die hier zu sehende sehr kontrastreiche blaue Farbe entspricht übrigens nicht der im Spiel - dieser Effekt stammt wohl von irgendwelchen ominösen Google-Farbfiltern.
Abonnieren
Posts (Atom)





