Samstag, 25. Februar 2012

Stechschritt

Man macht sich keine Vorstellung, wie lange ich für diesen Oberleitungsmast gebraucht habe: drei Stunden! So viel Zeit war nötig, dieses Sammelsorium aus Kleinteilen und transparenten Texturen zusammen zu fummeln. Die (wie heißen die?) "Drahthalter" kann man dabei unabhängig vom Mast setzen, was auch sehr umständlich ist. Und dann musste ich damit anfangen, die anderen Oberleitungsmasten zu ändern. Irgendwie strahlen die neuerdings in der Nacht förmlich.

Ansonsten habe ich heute Abend mit Gleisbau und Landschaft die nördliche Grenze des Stadtteils Dierkow erreicht. Was noch fehlt, ist die Autobahn, eine Brücke und etwas Gestrüpp rechts der Gleise. Und dann müssen natürlich auch noch die Straßenbahnschienen verlegt werden. Aber eigentlich bin ich ganz zufrieden, wenn man bedenkt, dass vor einer Woche die ganze Strecke vor 6 Kilometern im Nichts aufgehört hat.

Freitag, 24. Februar 2012

"Ich habe den Neubau überlebt!"

Gestern habe ich mich mal nach Dierkow und Toitenwinkel (in echt!) gewagt. Wie muss man sich das dort nun vorstellen. Breite Häuserschluchten, durch die der Wind jault, große Rasenflächen, die bis Ende der 1990'er noch riesige Schlammlöcher waren, menschenleer und die wenigen Leute, die man gesehen hat, waren richtige Originale: ein Buckliger, eine "Meckeroma" und jemand, der eine besonders modische Cordjeans trug (vorne Jeans, hinten Cord...). Nach einer Stunde Fototour war ich dann auch endlich fertig und konnte wieder zurück in die Stadt nach Hause, wo ich dann angefangen habe, die Fotos in 3D-Modelle zu verwandeln. Und so sieht es grade am Haltepunkt Dierkow aus:










Montag, 20. Februar 2012

Reise in die Vergangenheit

Da ich mich nun immer weiter in diese Richtung bewege und mit dem Modellbau anfangen muss, werde ich mich wohl demnächst zwecks Fotos nach Dierkow und Toitenwinkel wagen. In den 80'er und 90'er Jahren eine riesige Schlammpfütze, ehemals kinderreichste Stadtteile Europas und Tatort einer der sogenannten "Dönermorde" *grusel*.

Sonntag, 19. Februar 2012

Von Riekdahl nach Kassebohm

Mit dem Streckenbau bin ich an diesem Wochenende schon weit hinter den Abzweig Riekdahl gekommen. Natürlich immer auch gleich mit der Landschaft drum herum, sonst wirds langweilig. Noch ein paar hundert Meter weiter und man gelangt zum Kreuz, an dem sich die Strecke weiter Richtung Stralsund und zum Seehafen trennt. Die Grafik läuft ohne TSX, sonst hätte es zu sehr geruckelt bei der gleichzeitigen Videoaufnahme.

Samstag, 18. Februar 2012

Speisewagenupdate

Der Speisewagen hat nun seinen neuen Anstrich bekommen: birkengrau-khakibraun. Da mir "3DCanvas" ja leider meine Projektdatei zerstört hat, konnte ich keine Änderungen am Modell selbst vornehmen (Räder etc.). Es beschränkt sich also nur auf Texturveränderungen. Der Wagen ist ab sofort unter "Herunterladbares" zu finden.

Candy-Bar

Weil der Speisewagen mir immer aussah wie ein Schokoladenriegel mit Milchcreme, habe ich mal angefangen, die Farben anzupassen. Sie sind nun bedeutend näher am Vorbild dran. Der Schriftzug muss auch noch umgefärbt werden.

Freitag, 17. Februar 2012

Ame und Aomz verfügbar

Im Gegensatz zum Wagen der 2. Klasse hat der Ame / Aomz nur 10 Abteile und bietet damit wesentlich mehr Beinfreiheit für die Reisenden. Auch der Sitzkomfort wird durch sechs stoffbezogene Polstersitze pro Abteil noch erhöht. Ab sofort auch in Railworks, zu finden unter "Herunterladbares". Für Käufer des AP-Sound-Addons stehen die modifizierten Bin-Dateien extra zum Download unter "Zubehör", ganz oben.